04/10/2015

Michael Spitzbarth
Bleed Clothing
Nachhaltige Mode aus Oberfranken

„Wir machen Mode für Leute, die sich gerne draußen aufhalten“

Nach seinem Designstudium hat Michael Spitzbarth die Klamottenindustrie von ihrer hässlichen Seite kennengelernt: Kinderarbeit und gesundheitsschädliche Produktion. Mit seinem Label "Bleed" macht er es anders. Seine Sachen sind fair-produziert und vegan, der Umwelt zu liebe.

Als begeisterter Bord- und Surfsportler hat Michael Spitzbarth anfangs vor allem ökologische und faire Sport-Mode hergestellt. Inzwischen hat er sein Angebot erweitert, von Skate-Klamotten bis hin zu Casual-Mode. Für seine Kleidung verwendet Michael nur Rohstoffe wie Biobaumwolle, Hanf, Leinen oder recyceltes Polyester. Michael glaubt, was der Umwelt nicht schadet, kann für den Menschen auch nicht schlecht sein. Auch bei der Produktion achtet der 33-Jährige auf Nachhaltigkeit. Faire Löhne und faire Arbeitsbedingungen spielen eine genauso große Rolle wie eine möglichst niedrige CO2 Bilanz. Deshalb lässt er 80 Prozent der Produkte auch in Europa produzieren.


Moritz Lorenz aus Nürnberg liebt das Surfen. In der Werkstatt seines Vaters stellt er unter anderem Combs und Fin Keys her. Und träumt auf seinem Blog von großen Abenteuern. Weiterlesen.

Schon während ihres BWL-Studiums haben Obaid und Marc 2012 ihr erstes Unternehmen in Passau gegründet – headmates. Damals ließen sie Wollmützen von den Omis aus der Nachbarschaft stricken. Ihr neues Projekt heißt shoemates: Slipons mit bayerischer Brezel-Bestickung. Weiterlesen. 

Inspiriert von mehreren Jugendkulturen haben Kai, Danny und Fabian unter dem Namen Goodbois viele Partys gefeiert. Inzwischen führen sie ihr Klamotten-Label ernsthafter, aber immer noch eng vernetzt mit der Musikszene. Weiterlesen.

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